Hallöchen liebe Studis,

uns hat eine Nachricht eines Studenten an der Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg in Oranienburg erreicht, der dringend eure Hilfe benötigt. Er schreib zur Zeit seine Bachelorarbeit im Fachbereich Verkehrslehre zum Thema Radarwarngeräte im Polizeidienst. Zur Beantwortung der Hypothesen und Fragestellungen hat er einen Fragebogen entworfen. Schaut ihn euch bitte mal an und macht fleißig mit 🙂

Hier ist der Link zur Umfrage.

https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSd-yQj1WTtPQxhkm98fGToffI07jKD5tNiZBC5Kgy2RdpdQJA/viewform?usp=sf_link

Danke!

Euer StuRa

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Da uns leider seit geraumer Zeit und auch für das kommende Semester der Lernraum nicht zur Verfügung steht, hat die Hochschule eine Suchfunktion auf ihrer Homepage eingebaut, die die Suche nach freien Räumen möglich macht. Schaut doch mal unter stundenplanung.eah-jena.de vorbei 🙂
Euer StuRa
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StuRa-Wahlen am 13. und 14. Juni

Hallo liebe Studis,

es ist wieder soweit. Die Wahlen des StuRa stehen an. Hierfür findet ihr hier die WahlausschreibungStuRa2017, in der ihr alle Termine etc. findet.

Bis zum 19.05. könnt ihr eure Vorschläge einreichen und eure Chance auf MITREDEN und MITENTSCHEIDEN wahrnehmen.

Du willst das alles läuft?
Dann geh wählen!
Gremienwahlen am 13. und 14. Juni…

Bei Fragen einfach fragen 🙂

Euer StuRa

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speednetworking – Neues Veranstaltungsformat der EAH Jena führt Gründungsinteressierte zusammen

Unter dem Motto „Vernetzt gründen“ bietet der Gründerservice der Ernst-Abbe-Hochschule Jena in Kooperation mit dem Gründernetzwerk Jena Gründungsinteressierten,  Gründerinnen und Gründern eine neue Möglichkeit, andere Akteure persönlich kennenzulernen. Wie wichtig dies ist, zeigt sich spätestens bei der Suche nach geeigneten Mitgründern, Kooperationspartnern oder Mitarbeitern. So stehen gerade technologieorientierte Gründer oft vor der Herausforderung, neben fachlicher Expertise auch betriebswirtschaftliche Fähigkeiten in die Gründung einzubringen. Im Team lassen sich dann die erforderlichen Kompetenzen in den Bereichen Produktentwicklung, Vertrieb und Finanzen bündeln.

Damit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch tatsächlich miteinander ins Gespräch kommen, findet die Vernetzung über ein speednetworking statt. Diese organisierte Form des Kennenlernens hat zum Ziel, viele Menschen in kürzester Zeit miteinander in Kontakt zu bringen. Im persönlichen Gespräch lässt sich schnell und unkompliziert herausfinden, ob die „Chemie stimmt“ und die Basis für eine Zusammenarbeit besteht.

Der Gründerservice der Ernst-Abbe-Hochschule Jena lädt all diejenigen, die Gründungsideen haben oder ihre Fähigkeiten in einem Startup einbringen möchten, zu dieser kostenfreien Veranstaltung ein. Das speednetworking findet am 25. April 2017 um 20 Uhr statt. Da die Plätze begrenzt sind, ist eine rechtzeitige Anmeldung unterwww.eah-jena.de/gruenderservice erforderlich.

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Hallo liebe Studierende,

die Plätze der studentischen Vertreter*innen im Verwaltungsrat des Studierendenwerkes (aktuell 6)  sind neu zu besetzen. Hierfür kann jede Studierendenvertretung Vorschläge an das Studierendenwerk übersenden. Die Frist zur Einreichung der Vorschläge ist der 21.05.2017.

Meldet Euch doch einfach bei uns im Büro. Wir freuen uns über jeden Vorschlag.

Liebe Grüße

Euer StuRa

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Ausschreibung für ZeitzeicheN 2017 startet

Im Rahmen des 11. Netzwerk21Kongresses in Göttingen werden am 29. November 2017 die Preisträger_innen in folgenden Kategorien ausgezeichnet:

  • Bildung und Kommunikation für eine nachhaltige Entwicklung
  • Nachhaltige Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwicklung
  • Nachhaltig produzieren und konsumieren
  • Klimaschutz und Klimaanpassung
  • Internationale Partnerschaften

Bewerbungen für ALLE KATEGORIEN können eingereicht werden durch:

  •     gemeinnützige, zivilgesellschaftliche Organisationen (Vereine, Stiftungen o.a.)
  •     informelle Initiativen oder Privatpersonen
  •     gewerblich tätige Körperschaften
  •     Kommunen oder Kommunalverbände
  •     öffentliche Bildungs- oder Forschungseinrichtungen
  •     Religionsgemeinschaften
  •     Sonstige Organisationen

Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.

Einsendeschluss für die Bewerbungen ist der 15. August 2017.

Weitere Details zu den Ausschreibungsbedingungen: www.netzwerk21kongress.de/zeitzeichen

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Lokalhelden

Liebe Studierende im ländlichen Raum Ostdeutschlands

Vielleicht habt Ihr längst daran gedacht, eine eigene Geschäftsidee zu entwickeln und in Eurer Region etwas aufzubauen? Etwas was Euch unabhängig macht, wovon Ihr Leben und zusätzlich etwas für Eure Region tun könnt? Die Lokalhelden Gründerwerkstatt bietet jungen Leuten im ländlichen Raum eine kostenlose Ausbildung zur Existenzgründung. Bewerbt Euch jetzt unter www.lokalhelden-werden.de

Lokalhelden-Bewerber und Bewerberinnen benötigen keine besonderen Abschlüsse oder Zeugnisse, aber den Willen, etwas Eigenständiges aufzubauen. Alles was man für den Aufbau eines eigenen Unternehmens braucht, soll nebenberuflich in der Gründerwerkstatt gelernt werden. Diese beginnt im Sommer und dauert etwa zwei Jahre. Erfahrene Dozenten und Praktiker vermitteln in Wochenendseminaren, Projektwochen und Workshops Wissen und Erfahrung, das Lokalhelden-Team betreut die Teilnehmenden. Dabei werden Fragen der Produktentwicklung, Finanzierung, des Marketings u.v.m. geklärt und die Ausarbeitung eines individuellen Geschäftsmodells und Businessplans begleitet. Danach werden die Gründerinnen und Gründer ein weiteres Jahr beim Aufbau ihres Unternehmens beratend unterstützt.

Egal ob neue Produkte der Ernährungs- und Landwirtschaft, ländlicher Tourismus, Erneuerbare Energien, Dienstleistungen, Naturschutz oder Dorfentwicklung – es gibt viele Möglichkeiten ein Unternehmen mit regionalen Potenzialen im ländlichen Raum aufzubauen.
In einer Gruppe von Gleichgesinnten fällt das nicht nur leichter, sondern macht auch mehr Spaß.

Weitere Informationen zur Gründerwerkstatt und zur Bewerbung finden sich auf www.lokalhelden-werden.de undwww.facebook.com/LokalheldenGruenderwerkstatt

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Reisestipendien: Meet up! Deutsch-ukrainische Jugendbegegnungen

AUSSCHREIBUNG 2017

Die Reisestipendien dienen dem Aufbau neuer Kontakte und der Entwicklung neuer Ideen im deutsch-ukrainischen Jugendaustausch. Sie richten sich an deutsche und ukrainische Akteure der Zivilgesellschaft, die im Rahmen des Förderprogramms „Meet up! Deutsch-ukrainische Jugendbegegnungen“ ein Projekt planen.

Das Förderprogramm „Meet up! Deutsch-ukrainische Jugendbegegnungen“ wird unter Vorbehalt der Unterstützung mit Mitteln des Auswärtigen Amtes, der Robert Bosch Stiftung sowie der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ finanziert.

Mehr Informationen zur Ausschreibung und die Antragsformulare finden Sie hier:
http://www.stiftung-evz.de/handlungsfelder/handeln-fuer-menschenrechte/meet-up.html
Meet Up! auf Facebook: https://www.facebook.com/meetup.evz/

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Helft den Medizinstudierenden in Deutschland und unterschreibt ihre Petition für Mitbestimmung: https://www.openpetition.de/petition/online/beteiligung-der-studierenden-am-prozess-des-masterplans-medizinstudium-2020

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Petition gegen den Rahmenvertrag mit der VG Wort

MACHT MIT! In Eurem eigenen Interesse!

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2017/_02/_06/Petition_69880.html

Ab voraussichtlich dem 1. Oktober 2017 ist es Lehrenden von Hochschulen nicht mehr, wie bisher, ohne weiteres möglich, Studierenden urheberrechtlich geschützte Schriftwerke digital zur Verfügung zu stellen. Grund dafür ist ein Rahmenvertrag zwischen den Ländern der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Kultusminister*innen der Länder, und der VG Wort, mit der die Entscheidung des Bundesgerichtshofes (I ZR 84/11) vom 20. März 2013 umgesetzt werden soll. Aus dem Urteil geht allgemein hervor, dass statt einer pauschalen Abrechnung von urheberrechtlich geschützten Werken vorrangig, eine Erfassung der Nutzung nach der Zahl der Seiten des Druckwerks und nach der Zahl der Teilnehmer zu erfolgen habe. Auf Basis des Urteils kam es zu Neuverhandlungen bezüglich des Rahmenvertrages zwischen den Ländern und der VG- Wort. Ein neuer Vertrag wurde von den einzelnen Vertragsparteien im September (22.09.2016/28.09.2016) unterzeichnet. Dieser sieht gemäß § 6 Abs. 1 eine Einzelabrechnung pro Seite und Unterrichtsteilnehmer bzw. Mitarbeiter vor.

Die Einzelabrechnung der zugänglich gemachten Werke stellt – neben datenschutzrechtlichen Bedenken – einen erheblichen Mehraufwand für die Lehrenden an einer Universität dar, was zum einen die Forschungsarbeit behindert, zum anderen auch die Qualität der Ausbildung innerhalb von Universitäten verschlechtert. Dass die Umsetzung einer Einzelabrechnung nicht im Verhältnis des daraus resultierenden Nutzens steht, zeigt ein Pilotversuch der Universität Osnabrück. So standen einer zu zahlenden Vergütung in Höhe von ca. 5000 Euro (auf der Basis des Rahmenvertrages) steht ein Aufwand von knapp 65 Stunden, rein an Meldevorgängen, gegenüber. Hier sind zusätzliche Arbeiten wie Recherchen, Informationsgewinnung oder Rückfragen nicht berücksichtigt. Zusätzlich ist es für die Lehrenden schwierig ihre zur Verfügung gestellten Dokumente richtig zu klassifizieren. So wurden beispielsweise meldepflichtige Dokumente nicht als solche erkannt, da sie von dem Lehrenden selbst als Autor stammten oder im Internet frei zugänglich waren.

In Zeiten der Digitalisierung werden immer mehr Materialien wie Skripte oder begleitende Literatur auf Webseiten zur Verfügung gestellt. Das ermöglicht eine umfangreichere Ausbildung und schnellere Materialbeschaffung in kürzerer Zeit.

Wir, der Studierendenrat der Universität Jena, vertreten durch Sebastian Wenig und Yannes Janert, in Kooperation mit dem Studierendenrat der Ernst-Abbe-Hochschule Jena, vertreten durch Paula Marie Held und Charlyn Koch, fordern daher ein Eingreifen der Gesetzgebung zu der Regelung des , §52a UrhG. Da eine Einigung, sogar über einen Urteilsspruch hinaus, nicht oder nur schwer gefunden werden kann und hier eine große, auch zukünftige, Interessengruppe betroffen ist, sehen wir den Handlungsbedarf seitens der Bundesregierung.

Daher fordern der StuRa der EAH Jena und der StuRa der FSU Jena folgendes:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass der §52a UrhG bezüglich der Einigung zur Festsetzung eines Rahmenvertrags der VG Wort mit den Hochschulen in Deutschland geändert wird.
Vorschlag:
(4)Für die öffentliche Zugänglichmachung nach Absatz 1 ist eine angemessene Vergütung zu zahlen. Dies erfolgt durch eine pauschale Vergütung oder eine repräsentative Stichprobe der Nutzung für die nutzungsabhängige Berechnung. Der Anspruch kann nur durch eine Verwertungsgesellschaft geltend gemacht werden.

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